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T

echnische oder funda-

mentale Analyse, Be-

havioural Finance und

News-Trading: Auf dem Markt

spielen mathematische For-

meln sowie psychologische

Phänomene eine wichtige

Rolle, die Warren Buffett zu

seinem Vorteil zu nutzen weiß.

Der dutzendfache Dollarmilli-

ardär liefert seit Jahrzehnten

immer wieder Best-Practice-

Beispiele, wie Investieren

wirklich geht, wenn man weiß,

was man tut. Schon viele Auto-

ren haben sich daran versucht,

zu beschreiben, was Buffett

besser macht als andere – und

sind meistens gescheitert. Aber

der US-Amerikaner Robert

Hagstrom zeigt nun in der

komplett überarbeiteten drit-

ten Auflage seines Bestsellers

„Sein Weg. Seine Methode.

Seine Strategie“ erstmals rich-

tig anschaulich, was Buffett

nicht nur zu einem der erfolg-

reichsten Investoren, sondern

auch zu einem Vorbild für viele

Anleger gemacht hat. Auf den

Spuren des Superreichen

nimmt der Autor Investitionen

und Akquisitionen der Invest-

mentlegende unter die Lupe

und analysiert Buffetts Invest-

mentmethode bis ins kleinste

Detail. Er wirft auch einen

Blick auf die Denkmodelle der

Physik, der Biologie, der So-

ziologie, der Psychologie, der

Philosophie, der Literatur und

der Mathematik und zeigt an-

hand vieler Beispiele, was für

einen langfristigen Anlage­

erfolg ausschlaggebend ist und

welche Hindernisse es zu über-

winden gilt. Das Buch ist ein

echtes Best-Practice-Beispiel

für die gelungene Beschreibung

von Best-Practice-Gewohnhei-

ten beim Investieren.

Börsenbuchverlag,

ISBN: 978-3-86470-375-1

12

bestseller

_zwei 2016

bestpractice

Besser kann’s keiner

Investieren, wie Multimilliardär Warren Buffett das tut.

Wie aus Pappe

Möbel werden

Designermöbel in 3D.

Mit dem Launch von

www.thethinking.com

möchte das Start-up the thinKing einen „Angriff auf heimische

Wohnzimmer reiten“, wie es in einer Unternehmensinformation

heißt. Über einen Onlinekonfigurator kann sich ab sofort jeder seine

eigenen Möbel selbst designen. Es geht dabei darum, Bilder, Grafiken

oder Logos hochzuladen, auf den Faltvorlagen zu platzieren und damit

die Möbel am eigenen Computer je nach persönlichen Wünschen und

Vorlieben zu gestalten. Eine 3D-Ansicht zeigt, wie das Möbel später aus­

sehen wird. Allerdings Achtung: Es handelt sich jeweils um Kartonmöbel.

„Wir sagen damit dem Einheitsbrei in österreichischen Wohnzimmern den

Kampf an“, gibt sich thinKing-Gründer Alexander Mann selbstbewusst.

Sein Start-up hat Mann bereits im Jahr 2015 gegründet, jetzt will er mit der

Onlineplattform so richtig durchstarten. Herzeigemöbel ist dabei für den

Anfang einmal der Hocker „thinSeat“ (Bild), der ohne Werkzeug oder

Klebstoff in wenigen Schritten zusammengebaut werden kann, lediglich

ein Kilo auf die Waage bringt und auch nur 9,90 Euro kostet. Unterstüt-

zung bei der Verwirklichung seiner Idee erhält Mann auch von promi-

nenter Seite. So hat er es etwa geschafft, den vielfachen Millionär und

Unternehmer Hans Peter Haselsteiner im Rahmen der Puls-4-Start-

up-Show „2 Minuten 2 Millionen“ bei thinKing an Bord zu holen.