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FORMAT

ZEITUNGEN DER

WIRTSCHAFTS-

KAMMERN

(Ringwert)

7.6

%

NEWS

16.2

%

PROFIL

17.1

%

23.8

%

Die Wirtschaftskammerzeitungen blühen auf!

 Wirtschaftskompetenz in allen Bundesländern mit der höchsten Reichweite

(23,8%) bei Entscheidungsträgern*

 Die auflagenstärksten Wirtschaftszeitungen Österreichs mit einer

verbreiteten Auflage von 492.052 Exemplaren

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*

Ergebnisse der LAE 2015,

Reichweite (LpA Print) Wochentitel – Gesamtösterreich

Die Wirtschaft

Die Zeitung derWirtschaftskammer Vorarlberg · 71. Jahrgang

Nr. 1-3 · 15. Jänner 2016

e Wirtschaft

Die Zeitung derWirtschaftska mer Vorarlberg

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Zahl der Lehreintritte

nimmt wieder zu

Ein leichtesPlusgibteswiederbeidenLehrlingen ime

der Jugendlichen inVorarlberghaben

Foto:MeusburgerGmbH

TIROLER

WIRTSCHAFT

Die ZeitungDerWirtschaftskammer tirol • Donnerstag, 11. februar 2016 •

AUSGABENR. 3-TW

FürdieTischlerTom und FlorianKrat-

zer istHolzmehr als einWerkstoff.

Mit ihrem System aus Zirbe erfanden

siedie Schlafwelt neu.

SEITE5

UnternehmerManfred Pletzer erlebt

dieWirtschaftsstandorteDeutschland

undÖsterreich im unternehmerischen

Alltag.Erfahren Siemehr auf

SEITE2

aufzIrbEgEbETTET:

holzalSphIloSophIE

„KlEInESTruKTurEn

SIndhIndErlIch“

wasmacht

meinbrutto

nett0aus?

DieumrechnunGstabeLLe

mitstichtaG1.JÄnnerFin-

Densie im innerenDieser

ausGabe.

E

s gibt eineHandvoll Zau-

berworte, die in keinem

Statement von Politikern

fehlen: „Innovationen“

seien

wichtig, heißt es. Und „Investi-

tionen“ sowieso. Und erst die

„Digitalisierung“. Jetzt frage ich

mich aber:Wenn diese zentralen

wirtschaftlichen Themen so be-

deutend sind – warum werden

siedannnichtgezieltgefördert?

Die Fakten sprechen nämlich

eine andere Sprache: Österreich

war im Jahr2008beider Innova-

tionsstärkenochaufdembeacht-

lichenRang7 imVergleichmit34

europäischen Ländern. Seitdem

ist es bergab gegangen: 2011

Rang 10,2013Rang 11 und seit

2014 Rang 13.Aus einem Platz

an der Spitze ist dasMittelfeld

geworden – Tendenzweiter fal-

lend.Ganz ähnlich schaut es bei

derDigitalisierungaus.

DerWeg zurückwäre einfach:

bürokratische

Entlastungen,

steuerliche Begünstigungen für

Innovationen und Investitionen,

mehr Spielräume für unterneh-

merische Ideen. Doch die Bun-

despolitik setzt lieber auf Still-

stand und Daumenschrauben

undversucht,dasLetzteausdem

Mittelstand herauszuquetschen.

Sowirddasnichts.

Zauber-

worte

KLARTEXTREDEN

Von JürgenBodenseer

juergen@bodenseer.com

VillaB

Die Reiselust der Tiroler ist

nach wie vor ungebrochen.

DochUrlaubsreisen sind ein

emotionalesThema.Dieaktu-

ellepolitischeSituati

sichau

Reise:Sicherheit

hatPriorität

Bunt, individuell, harmo-

nisch,entschleunigt–undein

bisschen schräg.EinDorf in

derStadt.EtwasBesonderes.

Sopräsentiert sichder Inns-

bruckerStadtteilWilten.Seit

demBürgerbeteiligungspro-

zess im Jahr 2005 hat sich

vielgetan,auchauf Initiative

derBetriebe.DerbunteMix,

dieKombination vonTradi-

tion und hippenKonzepten

machendieAttraktivitätdes

Wirtschaftsstandortesaus.

Mehr zu den Unterneh-

men rund ums Wiltener

Platzl in Innsbruck erfah-

ren Sie auf der Seite 10.

Foto:TomBause,FranzOss,PhilippBrunner,

Wilten:Ein

Stadtteil im

Aufbruch

was tun

Mitder ForderungnachÄnderungen imArbeitsrecht (Teilarbeitsfähigkeit)erntetWK-Präsident Jürgen

BodenseergroßeZustimmungbeidenUnternehmenundbeiPräsident Leitl inWien.Flexibilität istangesagt.

Applaus für WK-Forderungen

„Weiter so, nicht unterkrie-

gen lassen“, „irgendwann

wirddieAKumdenkenmüs-

sen,aberbisdahinhabendie

meistenKleinbetriebe schon

geschlossen“,„für vieleMit-

telbetriebe ist die Situation

wirklich existenzbedrohend

geworden“ oder „so macht

dasalleskeinenSpaßmehr“.

Selten gab esmehrApplaus

undZustimmungderUnter-

nehmeralsbeidengeforder-

tenÄnderungen imArbeits-

recht.

Ebenso selten waren die

Warnsignale an die Politik

deutlicher als jetzt. „Wir

braucheneinEndederRegu-

lierungswutund einenbüro-

kratischenEntlastungskurs“,

forderte Bodenseer vergan-

geneWoche fürdieheimische

Unternehmerschaft. Tirols

Landwirtschaftskammer-

Präsident Josef Hechenber-

ger und IV-Präsident Rein-

hardSchretterschlossensich

dem Protest an. „Da läuft

doch ordentlichwas schief“,

sagt Hechenberger zu den

mittlerweile teils skurrilen

bürokratischenVorschriften.

IV-PräsidentSchretter sieht

in den inzwischen 110.000

EU-Gesetzen oder allein

1.200 Regulierungen im ös-

terreichischen Arbeitsrecht

ein„beinaheunüberwindba-

resGestrüpp,dasBeschäfti-

gungblockiert“.

Österreich steht sich auch

in einem anderen Punkt

selbst imWeg:Wir sind zu

wenig flexibel. Manfred

Pletzer,Geschäftsführer der

stark expandierenden Plet-

zer-Gruppe aus Hopfgar-

ten, ist seit Jahren auf dem

deutschenMarkt aktiv und

erfolgreich. Die Standort-

vorteile haben sich massiv

zugunsten vonDeutschland

verändert, die mangelnde

Flexibilitätbezeichnet erals

„unsergrößtesHemmnis“.

Anlässlich seines Tirolbe-

suches vergangenesWochen-

ende stieß WKO-Präsident

Christoph Leitl ins selbe

Horn. „Wir fordern rasche

Maßnahmen zur Stützung

der Wettbewerbsfähigkeit,

umWachstum und Jobs ab-

sichern zu können.Zweitens

habenwir,auch auf europäi-

scher Ebene, beim Bürokra-

tieabbau noch viel zu tun.

Unddrittenswirdesohnedie

längstüberfälligenReformen,

nicht nur in derVerwaltung,

sondernauchbeidenPensio-

nen und imGesundheitssys-

tem, nicht gehen!“ Flexible

Gestaltungsmöglichkeiten

sind fürLeitldabeieinMuss,

„damitwirdieWettbewerbs-

fähigkeitunseresStandortes

erhalten“.

Die Politik, so der Tenor,

muss sichwiederaufdiewe-

sentlichen Standortthemen

konzentrieren.

MehrdazuaufSeite3&4

Aktion

scharf

WKOun

StartderFastenzeit

DerVerzicht ist

längsteinGeschä.

Seiten4–5

EndederFastenzeit

Im Iranherrscht jetzt

Goldgräberstimmung.

Seiten18–20

P.b.b.02Z032267MWirtscha skammerSteiermark,Körblergasse111-113,A-8010GrazRetouren an „Postfach555,1008Wien“

Nr. 5 · 12. Februar 2016

Die Zeitung derWirtscha skammer Steiermark · 14. Jahrgang

Rawpixel Ltd./Fotolia.com

Oberösterreichische

O er s

c

Die Zeitung fürOberösterreichsUnternehmen · 70. Jahrgang

Nr. 6/7 . 12. Februar 2016

Seite12

Niederösterreichische

Retouren an:Wirtscha skammerNÖ,Landsbergerstr. 1, 3100St.Pölten

Die Zeitung derWirtscha skammerNiederösterreich ·WEST ·

www.noewi.at

Nr. 6 · 12.2.2016

P.b.b.Abs.:Wirtscha skammerNiederösterreich, Landsbergerstraße1,3100St.Pölten

GZ14Z040163W

Unternehmen Sicherheit

Am3.März stehtderE-Day,ÖsterreichsgrößterE-Business-Event inder

WirtschaskammerÖsterreichund liveaufwww.eday.at,unterdemMotto

„UnternehmenSicherheit“.LesenSiemehrdazuaufdenSeiten4und5.

Wiener

Die Zeitung derWirtschaftskammerWien · 39. Jahrgang

Nr.

buenosdias.at/CSP_ArteSam

Wirtschaft fordert bessere

Rahmenbedingungen

WirtschaftsparlamentbeschließtForderungsprogramm „FürWien” ·Seite4

„Der erste

vonWien zä

DieTourismuswirtsch

einenmodernen inter

Busterminal fürWien

Ausbau des Flughafens

Seite3

Weihnachtslic

auf derRingstr

35Geschäftsviertelund -s

ßen sindheuerweihnachtli

beleuchtet.Erstmals istauc

TeilderRingstraßemitdab

Seite6

Registrierkassen

fürTaxis

AuchTaxifahrer,diedieUm-

satzgrenzenüberschreiten,

brauchenabnächstem Jahrein

Registrierkassensystem.

Seite15

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